Krebs – wie entsteht er?

Der menschliche Körper besteht aus vielen verschiedenen Zelltypen. Normalerweise wachsen bzw. teilen sich die Zellen nur dann, wenn dies für den Körper sinnvoll ist. Wenn die Zellteilung erfolgt obwohl keine neuen Zellen benötigt werden, kommt es zu einer übermäßigen Gewebeneubildung. Der Überschuss an Gewebe bildet eine Geschwulst, die man Tuomr nennt. Das so entstandene überschüssige Gewebe kann gutartig oder bösartig sein. Bei gutartigem Gewebe dringen die Zellen nicht in benachbarte Gewebe ein und breiten sich nicht in anderen teilen des Körpers aus. Bösartiges Gewebe dagegen ist Krebsgewebe, dessen Zellen unkontrolliert wachsen. Sie können in benachbartes gesundes Gewebe eindringen und es zerstören. Ebenso ist es möglich, dass sich Krebszellen aus dem ursprünglichen Tumor herauslösen und in den Blutstrom und in das Lymphsystem eindringen. Aus diese Weise breitet sich der Krebs vom primären Tumor aus und bildet neue Tumore in anderen Körperteilen, auch Metastasen genannt.

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