Demente werden kaum im Sterbeprozess begleitet

Auf einer Tagung zum Rhema „Demenz und Sterbebegleitung – Was gibt es Neues?“ wurde die bessere Versorgung sterbender Menschen mit Demenz eingefordert. Diese Menschen würden häufig falsch behandelt und medizinische Maßnahmen würden unter den Professionen nicht ausreichend koordiniert. So kommt es oft auch zur Überforderung der Angehörigen und zu unnötigen Einweisungen in ein Heim oder Krankenhaus. Viele der hausgemachten Probleme könnten sich erübrigen, wenn alle Professionen besser miteinander arbeiten und durch Maßnahmen der spezialisierten Palliativversorgung begleitet würden.

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